[:en]In our fast breathing time it is daily business that we jump from one appointment to the next. A quick cup of coffee in the morning or one to take away from the café at the corner so as not to be late at all. Around noon we notice that there was no other breakfast yet and we hadn’t even thought about lunch. How should we, if our days are filled with exciting projects and meetings.
Unfortunately or perhaps luckily, we are not cacti and need a little more care than the prickly houseplants for which it is enough for us to remember to water them every few weeks. But how do I take care of myself and how can I perhaps transfer this mindfulness to the people who are important to me? Mindfulness is a special form of attention. If we want to try to be mindful of ourselves, it means that we want to become aware of how we feel in individual moments and which decisions are good for us. Further, mindfulness means listening into ourselves and allowing ourselves to arrive at individual moments to perceive what we need and what we need less. I have learned that it is incredibly important for me to remember the importance of the thought of mindfulness with myself. Actually each of us knows what is good for her or him and what is less, that only falls from the edge of our plate.

tim goedhart 334149 unsplashFor me the last past weeks were filled with several signs of these influences and decisions that aren’t really mindful and yet, it’s absolutely not easy for me to set a point and realize that I should realign my focus again. This may sound exhausting and a lot of upheaval now, but it’s not really. We don’t always have to pack our bags and organise an expensive spa holiday.

I’ve decided to incorporate little moments of mindfulness into each of my days. I think everyone has different needs here, maybe it’s just important to consciously decide for something and really be there. While on one day I decide to call an old friend and just talk to her for a while, on another day I want to take a break and walk alone in the sun and bring my thoughts to rest. For the next week, for example, I would like to build in a little meditation/yoga/anything with a sports break. I very often forget how relieving it can be to power yourself out again. I especially like to actively work on my perspective of mindfulness and it is very good for me to be inspired by the special energy of workshop impulses and to learn how to deal with myself more consciously. I remember drinking a glass of water, eating some fruit or when there is too much going on, the people around me take over. I think it is important to take care of each other a little and to be able to recognize the needs of others. We should stop every now and then and take a conscious break from which we step out with new energy. Today I decided to put my moment of mindfulness into writing instead of coffee, a cup of tea next to me and a day with an exciting to-do list that I can manage well in terms of time. So you can say that today is a mindful day.

 [:de]In unserer schnell atmenden Zeit ist es alltäglich, dass wir von einem Termin zum nächsten springen. Eine schnelle Tasse Kaffee am morgen oder doch einen ToGo vom Café an der Ecke um auf keinen Fall spät dran zu sein. Gegen Mittag fällt uns dann auf, ein anderes Frühstück gab es noch nicht und an Lunch hatten wir noch gar nicht gedacht. Wie auch, wenn der Tag mit unheimlich vielen aufregenden Projekten und Terminen gefüllt ist.
Leider, oder vielleicht eher zum Glück, sind wir keine Kakteen und brauchen etwas mehr Fürsorge als die stacheligen Zimmerpflanzen, denen es genügt, dass wir uns alle paar Wochen daran erinnern sie zu gießen. Doch wie kümmere ich mich achtsam um mich selbst und wie kann ich diese Achtsamkeit vielleicht auch auf die Menschen übertragen, die mir wichtig sind? Achtsamkeit ist eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Wenn wir versuchen wollen achtsam mit uns selbst umzugehen bedeutet das wir wollen uns bewusst darüber werden wie wir in einzelnen Momenten fühlen und welche Entscheidungen uns guttun. Weiter bedeutet Achtsamkeit, in uns selbst hinein zu hören und zuzulassen, dass wir in einzelnen Momenten ankommen um wahrnehmen zu können was wir benötigen und was wir weniger brauchen. Ich habe gelernt, dass es für mich unheimlich wichtig ist mich an die Bedeutung des Gedanken “Achtsamkeit mit mir selbst” zu erinnern, denn eigentlich weis jede von uns was ihr guttut und was ihr weniger guttut, das fällt nur regelmäßig vom Tellerrand.

tim goedhart 334149 unsplashFür mich war die letzte Zeit gefüllt von etlichen Anzeichen ebendieser Einflüsse und Entscheidungen, die nicht wirklich achtsam sind und dennoch, es viel mir absolut nicht leicht einen Punkt zu setzen und zu erkennen, dass ich meinen Fokus erneut ausrichten sollte. Das mag jetzt womöglich anstrengend und nach viel Umbruch klingen, ist es aber nicht wirklich. Wir müssen nicht immer gleich die Koffer packen und einen teuren Spa-Urlaub organisieren.

Ich habe mich entschieden kleine Momente der Achtsamkeit in jeden meiner Tage einzubauen. Ich glaube hier hat jede und jeder andere Bedürfnisse, wichtig ist es vielleicht nur, sich bewusst für etwas zu entscheiden und hierbei wirklich zu sein. Während ich mich an einem Tag entscheide eine alte Freundin anzurufen und einfach mal wieder eine Weile mit ihr zu reden, möchte ich an einem anderen Tag in einer Pause alleine in der Sonne spazieren und meine Gedanken zur Ruhe bringen. Für die nächste Woche möchte ich beispielsweise eine kleine Meditation/Yoga/irgendwas mit Sport – Pause einbauen. Ich vergesse nämlich sehr oft, wie erleichternd es sein kann sich mal wieder richtig auszupowern. Besonders schön empfinde ich es auch aktiv an meiner Perspektive zu Achtsamkeit zu arbeiten wobei es mir unheimlich guttut mich in der besonderen Energie von Workshop Impulsen inspirieren zu lassen und zu lernen wie ich bewusster mit mir umgehen kann. Ich erinnere mich daran ein Glas Wasser zu trinken, etwas Obst zu essen, oder wenn mal etwas zu viel los ist übernehmen das Menschen die mich umgeben. Ich denke es ist wichtig ein wenig aufeinander aufzupassen und die Bedürfnisse der anderen erkennen zu können. Wir sollten immer mal wieder anhalten und eine bewusste Pause machen, aus welcher wir mit neuer Energie heraustreten.
Heute habe ich mich dazu entschieden meinen Moment der Achtsamkeit in das Schreiben zu stecken, anstatt Kaffee eine Tasse Tee neben mir und ein Tag mit einer aufregenden ToDo-Liste, die ich zeitlich gut bewältigen kann. Man kann also behaupten, heute ist ein achtsamer Tag.[:]